Homepage Geld Geld verdienen

Pay per Click (PPC) vs. Pay per Lead (PPL)

Dienstag, August 3, 2010
Autor: Homepage Investor
Kategorien: Partnerprogramme

Bei “Pay per Click” (PPC) bekommt ein Homepage Betreiber jedes mal Geld, wenn ein Besucher auf die Werbung klickt. Bei “Pay per Lead” (PPL) bekommt der Homepage Betreiber kein Geld für Klicks sondern dann, wenn ein Besucher nach dem Klick auf die Werbung auf der Homepage des Werbetreibenden eine definierte Aktion ausführt, wie beispielsweise das Ausfüllen eines Formulars.

Bei “Pay per Click” hat der Homepage-Betreiber kein Risiko, denn er wird in jedem Fall für die Klicks auf die Werbung bezahlt. Der Werbetreibende hat dagegen volles Risiko. Wenn jemand einfach nur auf ein Werbemittel klickt und anschließend nichts betriebswirtschaftlich sinnvolles/erwünschtes tut, verdient der Werbetreibende trotz entstandener Kosten für die Werbeklicks nichts. Ein Werbetreibender wird sich daher gut überlegen, mit welchen Homepage Betreibern er sich auf ein “Pay per Click”-Partnerprogramm einlässt. Homepage Beitreiber müssen sich für “Pay per Click”-Partnerprogramme daher in aller Regel bewerben. Die Bezahlung pro Klick ist dagegen oft niedrig.

Bei “Pay per Lead” oder “Pay per Sale” dagegen trägt der Homepage Betreiber das Risiko. Da er nur im Erfolgsfall eine Bezahlung erhält, muss diese entsprechend hoch sein und sein Risiko absichern.

Wann denn jetzt welches Partnerprogramm?

Wenn man sich als Homepage Betreiber sicher ist, dass die eigenen Bescher beim Werbetreibenden oft was kaufen, kann man sich ruhig für Pay per Lead entscheiden und die dabei gute Bezahlung kassieren, die ja (wie man glaubt zu wissen) auch öfter mal vorkommt. Funktioniert es nicht mit PPL, kann man es mal mit PPC versuchen. Damit verdient man im Allgemeinen zwar weniger. Aber vielleicht ist mit dem eigenen Traffic auch einfach kaum was zu verdienen weil die Besucher einfach nichts kaufen wollen. In einem solchen Fall ist es dann immer noch besser, ein paar Euro für ein paar Klicks bezahlt zu bekommen. Der Vorteil für den Werbetreibenden ist bei PPC meistens der Branding Effekt, also die eigene Markenbekanntheit. Da Werbetreibende ihren Branding Effekt so oder so bekommen, sind sie oft bereit, einem Homepage Betreiber dafür auch ein bisschen Geld für ein paar Klicks zu bezahlen, auch wenn die Besucher letztendlich bei ihm nichts kaufen.

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